Hey,

diese Woche habe ich 4 Stunden Podcast-Content von anderen konsumiert.

Dann wurde mir klar: Warum höre ich nur zu, statt selbst zu sprechen?

Warum spiele ich es safe mit "Gastauftritten", wenn ich die Message selbst kontrollieren könnte?

Schluss damit. Ich starte meinen eigenen Podcast.

Von Gastauftritten zum eigenen Podcast

Ursprünglich war der Plan: Podcast-Gastauftritte. Die Sicherheitsvariante. Bequem, wenig Verantwortung, wenig Risiko.

Aber je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird: Ein eigener Podcast macht einfach mehr Sinn.

Warum?

Weil ich den Content nicht nur einmal verwerten kann. Der Podcast wird meine Hauptcontent-Quelle. Daraus entstehen Blog-Artikel. Newsletter wie dieser. (Eventuell Social Posts.)

Eine Content-Maschine, die für mich arbeitet – statt dass ich für jede Plattform neu anfange.

Diese Idee habe ich von Jenna Kutscher – und sie ist verdammt smart.

Was Alex Hormozi mir brutal klar gemacht hat

Diese Woche bin ich auf eine Youtube Clip von Alex Hormozi gestoßen, der mir die Augen geöffnet hat.

Seine Message:

Ein 30-Minuten-Podcast = 30 Minuten volle Aufmerksamkeit deiner Audience.

Ein Social Media Post = 3 Sekunden, dann Swipe.

Rechne mal nach: 30 Minuten vs. 3 Sekunden.

Das ist der Unterschied zwischen nachhaltiger Wirkung und digitalem Rauschen.

Kein Wunder, dass ich mit Social Media nie wirklich weitergekommen bin.

Mein Plan

Mein Podcast wird sich um EINE zentrale Frage drehen:

"Wie baust du eine Email-Liste ohne Social Media Hamsterrad?"

Jede Episode = Ein konkretes System, Tool oder Framework, das ich selbst nutze.

Kein theoretisches Gelaber. Nur Dinge, die ich gerade umsetze oder getestet habe.

"Practice what you preach" – live dokumentiert.

Ich starte mit Solo-Episoden. Keine Interviews am Anfang. Nur ich, meine Erfahrungen, meine Gedanken.

Später kann ich immer noch Gäste einladen. Aber erst will ich die Basis legen.

Die brutale Ehrlichkeit: Meine Zweifel

Ich könnte jetzt so tun, als hätte ich alles im Griff.

Aber das wäre gelogen.

Die Wahrheit: Ich habe noch nie einen Podcast gemacht.

Ich bin ganz am Anfang. Und in meinem Kopf rattern die Fragen: Schaffe ich das? Kann ich das?

Ich weiß, dass ich dazu neige, Dinge zu überdenken. Zu analysieren. Zu zögern.

Genau das ist das Problem. Prokrastination in Reinform.

Keine Perfektion, nur Aktion

Deshalb mache ich es wie Jenna Kutscher empfiehlt: Einfach anfangen. Egal, ob es perfekt ist oder nicht.

Mein konkreter Plan:

  • 3-4 Musteraufnahmen machen

  • Daraus lernen

  • Dann starten

Nicht endlos planen. Nicht auf den perfekten Moment warten.

Der beste Zeitpunkt ist JETZT.

Erinner dich an meine eigenen Worte: "Der Unterschied zwischen erfolgreichen Personen und Träumern ist Aktion."

Zeit, dass ich das selbst beherzige.

Meine Deadline (weil ohne Deadline wird's nichts)

13. November 2025

An diesem Tag geht Episode #1 live. Egal, ob perfekt oder nicht.

Ich werde dir den Link in den nächsten Newsletter schicken.

Warum so konkret?

Weil ich weiß: Ohne Deadline wird es nichts.

Und ich will dir zeigen, dass ich mache, was ich predige.

Hier brauche ich deine Hilfe – konkret

Ich will diesen Podcast für DICH machen. Nicht für mein Ego. Sondern um dir wirklich zu helfen.

Deshalb meine Bitte:

Schreib mir EINE Frage, die ich in meiner ersten Podcast-Episode beantworten soll.

Die 3 besten Fragen werden meine ersten 3 Episoden.

Du entscheidest, worüber ich spreche.

Hit Reply – eine Frage, das war's.

Die Lektion dieser Woche

Sicherheitsvarianten sind bequem. Aber sie bringen dich nicht weiter.

Manchmal musst du die unbequeme Entscheidung treffen. Die, die dir Angst macht. Die, bei der du nicht weißt, ob du es schaffst.

Und dann machst du es einfach.

Wir sehen uns am 13. November – mit meinem ersten Podcast.

Bis dahin: Beweg dich, sonst wird's nichts.

Hans Peter

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